Tanja Werner

Psychologin und
Verhaltenstherapeutin für Katzen

Psychologie

für Katzen

Die Katze


Sie sind neugierig und eigenwillig, manchmal verschmust und verspielt, dann wieder kratzbürstig und unnahbar. Dies sind die Eigenschaften, die einem Katzenbesitzer sofort einfallen. Kein anderes Tier hat eine so enge Beziehung zum Menschen entwickelt und sich gleichzeitig so viel Unabhängigkeit bewahrt wie die Katze. Sie haben ihre Vorlieben und ihre Eigenheiten.

Wer eine Katze hat, weiß welch ein wunderbares Haustier das ist. Was aber, wenn unsere geliebten Hausgenossen plötzlich Verhaltensauffälligkeiten zeigen, eine sonst liebenswerte Macke zur Störung des Hausfriedens führt? Wo liegen die Ursachen für die plötzlichen Probleme? Was kann man gegen das unerwünschte Verhalten tun?

Ich kann Ihnen dabei helfen die Psyche der Katze zu verstehen und biete Ihnen die Möglichkeit gegen Verhaltensstörungen gezielt vorzugehen. Eine Änderung des unerwünschten Verhaltens wird mit der Katzenpsychologie durch spezielles Training und Umgewöhnung, Umerziehung oder Desensibilisierung erreicht.

Zur Unterstützung einer Therapie kann ich Ihnen Empfehlungen zur Bachblütentherapie, Homöopathie, Schüsslersalze, Farb- und Aromatherapie, Massage und Akupressur geben. Die verschiedenen Naturheilverfahren bewirken oft eine schnelle Behebung des störenden Verhaltens.


Nach § 3 des dt. Heilmittelwerbegesetzes weise ich darauf hin, dass die hier vorgestellten Heilmethoden in therapeutischer wie auch in diagnostischer Art Verfahren der alternativen Medizin sind. Sie sind wissenschaftlich umstritten und schulmedizinisch nicht anerkannt.

 

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